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750 ArbeitsplätzeSo stärkt Infineon den ländlichen Raum

Infineon baut Standort in Villach aus. Österreich-Chefin Sabine Herlitschka sieht große Chance für Randregionen.

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Infineon investiert 1,6 Milliarden Euro in neue Chipfabrik
Infineon errichtet in Villach um 1,6 Milliarden Euro neue Fabrik zur Mikrochip-Produktion. Um 50 Millionen Euro entsteht Gebäude für Forschung und Entwicklung © KK/Infineon
 

"Natur und Wirtschaft, Tourismus und Industrie sind kein Widerspruch. Die Perspektive ist eine zukunftsfähige Region. Bildung, Wohnen und intelligente Mobilität sind essenziell", sagte Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG, bei einem Bürgerdialog in Gmünd. Auf Einladung von Bürgermeister Josef Jury skizzierte sie in der Oberkärntner Künstlerstadt, welche Chancen die 1,6 Milliarden-Euro-Investition in Villach bietet und die daraus resultierenden Chancen für die Landregionen.

Kommentare (2)

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GordonKelz
0
2
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Zum besseren Verständnis der Sachlage,

wäre es gut auch den 2.Kommentar zu veröffentlichen.
Gordon Kelz

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GordonKelz
8
2
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JA, FRAU HERLITSCHKA...

...was sollten Sie sonst kolportieren ?
Vielleicht das die Gemeinde Villach als einzige von 2100 Gemeinden in Österreich,
eine Verstorbenengebühr von € 55,- eingeführt hat, trotz der Milliardeninvestition
Die Verstorbenen wehren sich bekanntermaßen nicht, Wähler sind sie auch nicht mehr...gerade noch gut zum Abzocken!
Wäre ich an ihrer Stelle hätte ich mir den Partner auch auf Humanität und Pietät gegenüber der Bevölkerung genauer angesehen. Sie haben darauf offensichtlich keinen Wert gelegt...ich lege auch keinen Wert deshalb auf Ihre Ankündigungen !
Gordon Kelz

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