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LesachtalBürgermeister: „Dolomitenradrundfahrt blockierte das Tal einen Tag“

Nicht alle Lesachtaler hatten für die sechsstündige Straßensperre während der Dolomitenradrundfahrt am Pfingstsonntag Verständnis.

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AUT, 32. Dolomitenradrundfahrt, 6. SuperGiroDolomiti
Die Dolomitenradrundfahrt führte am Sonntag auch durch das Lesachtal © EXPA Pictures
 

Unter erschwerten Bedingungen starteten Ausflugsgasthäuser und Hotels im Lesachtal in die Saison, denn die Folgen des Unwetters vom Herbst 2018 sind noch immer spürbar. Das Tal ist im Bereich Promeggen bei Maria Luggau nur über eine drei Kilometer lange, einspurig geführte Umfahrungsstraße erreichbar. Dieser Umstand sorgte auch bei der 32. Dolomitenradrundfahrt, die am Pfingstsonntag über die Bühne ging, für besondere Bedingungen.

Kommentare (4)

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beobachter2014
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Verwunderlich!

Es war die 32. Dolomitenrundfahrt! Seit ihrem Beginn wird immer von allen Seiten die gute Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Vereinen, Regionen und Orten hervor gehoben! Auffallend gut war der "Empfang" für die Radler immer im Lesachtal (Musikkapellen, Stimmung ...)! Außerdem hat das Lesachtal sicherlich auch zumindest im Bekanntheitsgrad profitiert, wenn 32 mal an die Tausend oder mehr Radfahrer durch das schöne Tal fahren!
Warum es also gerade heuer durch das Radrennen unzumutbare Straßensperren ohne Absprache gegeben haben soll, ist etwas verwunderlich! Ob da nicht andere Ursachen oder Beweggründe dahinter stehen ....

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Pep77
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Unglaublich

Es ist schon interessant das es Herr Theurl nicht für notwendig erachtet mit den Lesachtalern Konakt aufzunehmen. Ein ganzes Tal wird in Geiselhaft einer Radveranstaltung genommen, kann gerade um die Mittagszeit werder aus noch ein und Herr Theurl sagt ich kann mich nicht in die Niederungen der Gemeinde herunter lassen und mit den Lesachtalern reden. Die zeugt schon ein einem hochnäsigen Charakter. Der wirtschaftliche Nutzen für das Lesachtal ist hingegen schon sehr überschaubar. Einzig und allein Lienz pofitiert von dieser Veranstaltung. Dort wird übernachtet, dort wird gegessen und konsumiert. Was noch bemerkenswert ist: Jene die sich über Straßensperren und über fehler in der Kommunikation im Bezug auf die Umfahrungsstraße oben im Lesachtal aufregen........ und die Katastrophe jederzeit versuchen politisch auszunutzen und Beamte und Politiker über die Medien anzupatzen von denen hört man plötlich nix mehr. Wo ist hier der Aufschrei jener die sich zum Schein auf die Seite der Lesachtaler stellen? Den gibt es nicht. Denn genau diese Leute sind jene die diese Veranstaltung mitorganisieren und über die Lesachtaler drüber fahren. Und Herr Theurl sich jetzt auf die freiwilligen Helfer auszureden und die in die Diskussion miteinzubeziehen ist nicht richtig

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rebuh
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Naja, es ist ja nicht so das die rundfahrt wie ein unwetter über nacht kam,

Es ist seit einem jahr bekannt, und jene dies sich jetzt aufregen, mögen schon heute übèr die nächste nachdenken und gegebenenfalls was dagegen unternehmen, und nicht wieder hinterher in der presse plärren!

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Pep77
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Theuerl der Messias Osttirols

Herr Theuerl findet es nicht Wert mit der Gemeinde bzw. der Bevölkerung zu sprechen? Ist das wirklich der richtige Weg?
Hätte Herr Theurl das Gespräch gesucht, wäre wahrscheinlich viel ausgeblieben. Da möchte ich mal die Osttiroler Wirte hören, wenn die Straße vor ihrem Lokal an einem Pfingstsonntag gesperrt wird. Da würde wahrscheinlich der Andreas Hofer wieder aufstehen.

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