Von 20. bis 23. Februar wird die Innerkrems erneut zum Treffpunkt für Schlittenhundefans aus ganz Europa. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr findet zum zweiten Mal die Schlittenhunde-Genießer-Tour statt – ein Wochenende für Musher und ihre Vierbeiner, das ganz im Zeichen des Hundesports steht. Musher ist der Fachausdruck für den Menschen, der ein Hundeschlittengespann lenkt.

An den vier Veranstaltungstagen kommen Teilnehmer aus Deutschland, Italien, Tschechien, der Schweiz und aus Österreich zusammen. Für die Musher steht der Austausch unter Gleichgesinnten ebenso im Mittelpunkt wie die gemeinsame Freude an ihrem Hobby. Die Veranstaltung ist dabei nicht nur ein Höhepunkt für die Musher, sondern auch für die Besucher. „Besucher können die außergewöhnlichen Hunde aus nächster Nähe bestaunen und mit Erlaubnis der Besitzer auch streicheln. Sie können viel Wissenswertes über diesen Hundesport erfahren“, sagt der Organisator Bernhard Moritz.

Vielseitiges Programm

Der Veranstaltungsort, der Gasthof und Familiengut Raufner oberhalb der Innerkremser Tubing-Bahn, bietet beste Bedingungen für ein entspanntes Wochenende inmitten der winterlichen Bergwelt. Das Programm ist abwechslungsreich und verspricht für jedes Familienmitglied spannende Erlebnisse. Am Donnerstag, den 20. Februar, beginnt die Veranstaltung mit einer Begrüßung im Gasthof um 16 Uhr, gefolgt von einer Abend-Ausfahrt der Musher. Am Freitag, den 21. Februar, haben die Teilnehmer ab 10 Uhr die Möglichkeit, an Ausfahrten teilzunehmen, und um 16 Uhr startet die „Tubing-Gaudi“, eine spaßige Alternative für alle, die es etwas rasanter mögen.

Der Samstag, 22. Februar, bietet erneut Ausfahrten ab 10 Uhr und einen geselligen Musher-Abend ab 18 Uhr mit DJ Bernardo. Der letzte Tag, Sonntag, 23. Februar, beginnt ebenfalls mit Ausfahrten und endet gegen 14 Uhr mit dem Abschied „Pfiat Enk“ und dem Ausklang der Veranstaltung. „Aufgrund der tierschutzrechtlichen Auflagen möchten wir darauf hinweisen, dass Besucherhunde sowohl am Stake Out, am Fahrerlager, als auch entlang der Strecke unbedingt immer an der Leine zu halten sind“, so Moritz weiter.