Faul, respektlos, handysüchtig, egoistisch, realitätsfern, chaotisch, launisch und ziellos – diese Attribute werden der sogenannten „Generation Z“ (GenZ), sprich Personen die zwischen 1997 und 2012 geboren wurden, regelmäßig an den Kopf geworfen. Doch sind Jugendliche, die rund um die Jahrtausendwende geboren wurden, wirklich so, wie es diese Klischees suggerieren? Diverse Studien beweisen das Gegenteil: Demnach sind junge Menschen arbeitswillig und haben ihre Ziele im Blick. Obwohl ihnen die Digitalisierung einen andauernden Vergleich mit ihren Altersgenossen ermöglicht und demnach unverhältnismäßig hohe Erwartungen auf ihren Schultern lasten, weisen sie Kampfgeist auf. Sie verfolgen ihre Ziele und haben klare Vorstellungen davon, wie sie ihr Leben gestalten wollen. Trotzdem halten sich die Vorurteile hartnäckig. Doch welche davon sind, laut den Studien, tatsächlich wahr?