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Kollege klagte FPÖ-Politiker mietete unter Namen von Kollegen Hotelzimmer

FPÖ-Politiker checkte elf Mal in Hotel unter falschem Namen ein. Verfahren wegen Betrug und Urkundenfälschung endete mit Diversion. Montag stand er wegen eines ehemaligen Arbeitskollegen vor Gericht, dessen Namen er im Hotel angab.

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Am Bezirksgericht Wolfsberg fand am Montag das zivilrechtliche Verfahren gegen den FPÖ-Politiker statt
Am Bezirksgericht Wolfsberg fand am Montag das zivilrechtliche Verfahren gegen den FPÖ-Politiker statt © Bettina Friedl
 

Die sogenannte „Hotel-Affäre“ endete für einen Lavanttaler FPÖ-Politiker glimpflich. Weil er elf Mal unter falschem Namen in einem Hotel eincheckte, das über einen Automaten-Check-in verfügt, musste er sich wegen Betrug und Urkundenfälschung verantworten. Das Verfahren endete im Sommer 2019 mit einer Diversion, der Politiker hat die Verantwortung für seine Tat übernommen und kam mit einer Geldstrafe davon – angeblich mit 500 Euro. Den Schaden beim Hotel beglich er auch. Dabei ging es um 112 Euro. Er buchte nämlich immer Einzelzimmer, benutzt wurde dieses aber von zwei Personen. Für die FPÖ war die Sache damit erledigt, da es keinen Schuldspruch gegen den Mann gab – er ist weiterhin in der Gemeindepolitik.

Kommentare (4)

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enabler
0
3
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Interessant wäre noch

mit wem er sich das „Einzelzimmer“ geteilt hat. 😀

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Henry44
1
28
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Ein weiterer FPÖ Politiker

liefert einen Fall krimineller Dummheit. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

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eston
1
24
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Anstand

fehlt manchen Politiker. Positiv ist nur im Vergleich zu "Ibiza" die Unterstützung der heimischen Hotellerie (fahr nicht fort, kauf im Ort) und der kleine CO²-Abdruck.

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koko03
2
40
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Blauer Einzelfall 😂😂😂

.

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