Ausgerüstet mit festem Schuhwerk, Warnweste und Taschenlampe sammelten sich bei Einbruch der Abenddämmerung entlang der rund 400 Meter langen geschützten Amphibienwanderstrecke an der Eitweger Straße bei St. Andrä die Interessierten. Dann ging es mit dem Ziel, tatkräftiger Helfer beim Amphibienschutz in der Hauptwanderzeit zu sein, los. „Die standorttreuen Tiere werden jetzt aktiv und wandern explosionsartig von ihren Lebensräumen zu ihren Laichplätzen, um einen Partner zu finden“, informiert Karina Smole-Wiener von der Arge Naturschutz gleich zu Beginn.