Im Jahr 2024 war die Österreichische Wasserrettung (ÖWR) in St. Andrä wieder intensiv im Einsatz, um die Sicherheit auf den Gewässern der Region zu gewährleisten. Mit über 16.000 ehrenamtlich geleisteten Stunden und mehr als 26.000 zurückgelegten Kilometern demonstrierten die Mitglieder ihr Engagement in allen Bereichen der Wasserrettung. Im Vergleich zum Vorjahr konnte die Mannschaft zudem einen deutlichen Rückgang der Einsatzzahlen verzeichnen. „Jedoch nehmen die Art und Intensität der Einsätze insgesamt zu, wodurch auch die Anforderungen steigen. Neben technischen Hilfeleistungen, Personensuchen, Menschenrettungen und Totbergungen leisten die Kameraden auch am St. Andräer See in mehreren Fällen akute Erste Hilfe“, berichtet Christian Hafner, Leiter der größten Einsatzstelle der Wasserrettung im Tal. 35 Menschen sind aktiv in dieser Einsatzgruppe tätig. 65 Rettungsschwimmer gibt es. Speziell beim Einsatz am St. Andräer See, bei dem es eine vermeintlich untergegangene Person zu finden galt, waren die Einsatztaucher der Einsatzstelle binnen weniger Minuten im Wasser und begannen mit der Suche.
Wasserrettung
„Die Art und Intensität der Einsätze nimmt insgesamt zu“
Neben technischen Hilfeleistungen, Personensuchen, Menschenrettungen und Totbergungen leisten die Kameraden auch am St. Andräer See in mehreren Fällen akute Erste Hilfe.
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