Nachdem die außergerichtliche Einigung der Wolfsberger Stadtwerke mit zwei gekündigten Mitarbeitern ins Stocken geraten ist, wurden alle Parteien – Kläger und Angeklagte – am 24. Jänner zum Landesgericht Klagenfurt zitiert. Richterin Daniela Bliem habe die neuerliche Verhandlung angesetzt, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Immerhin einigten sich alle Beteiligten vor fast eineinhalb Jahren darauf, die Causa außergerichtlich zu klären. Bis heute ohne Erfolg. Die Richterin betonte mehrmals eindringlich, dass die Fortführung des Prozesses „sehr sehr viel Geld“ kosten würde und der Ausgang unvorhersehbar sei.
Gespräche laufen
Wolfsberger Stadtwerke-Affäre landete erneut vor Gericht
Es geht um einen Streitwert von 640.000 Euro: Weil außergerichtliche Einigung in der Stadtwerke-Affäre ins Stocken geraten ist, fand Verhandlung am Landesgericht statt.
© Bettina Friedl