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EU-WahlenIn Kärnten sinkt die Zahl der Wahlberechtigten weiter deutlich

Bei dieser Wahl gibt es über 6300 Wahlberechtigte weniger, 5000 weniger waren es bereits vor fünf Jahren. Wer am Wahlsonntag nicht Zuhause ist, kann noch eine Wahlkarte besorgen. Einen Vorwahlfreitag gibt es nicht.

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Kärntner Kandidaten (von links): Cristina Tamas (KPÖ), Christian Pirker (Neos), Olga Voglauer (Grüne), Claudia Wolf-Schöffmann (VP), Elisabeth Dieringer-Granza (FP), Luca Kaiser (SP)
Kärntner Kandidaten (von links): Cristina Tamas (KPÖ), Christian Pirker (Neos), Olga Voglauer (Grüne), Claudia Wolf-Schöffmann (VP), Elisabeth Dieringer-Granza (FP), Luca Kaiser (SP) © Markus Traussnig
 

Es ist eine demografisch bedingte Entwicklung, die sehr deutlich ist: Immer weniger Kärntner bestimmen die EU-Wahlen und damit die Aufteilung der 18 österreichischen Mandate im 705-sitzigen EU-Parlament mit. Schon beim Urnengang 2014 ist die Zahl der Wahlberechtigten um knapp 5000 gesunken. Für die kommende EU-Wahl am 26. Mai sind es wiederum 6355 Frauen und Männer weniger. Gesunkene Geburtenzahlen und Abwanderung (junger Leute) zeigen ihre starken Auswirkungen. 439.039 Frauen und Männer, die am Wahltag mindestens 16 Jahre als sind, zählen zu den Wahlberechtigten; darunter 3554 Auslandsösterreicher und 2721 EU-Bürger, die nicht die österreichische Staatsbürgerschaft aber in Kärnten ihren Hauptwohnsitz haben, wie Gerhard Jesernig als Chef der Wahlabteilung des Landes informiert.

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