Sie gehen einmal rauf, dann wieder runter. Und plötzlich sind sie wieder in astronomisch hohen Sphären. Die Rede ist von den Spritpreisen, die seit vielen Monaten ein großes Loch in vielen heimischen Brieftaschen verursachen. Doch nicht nur Privatpersonen, auch öffentliche Einrichtungen wagen den Blick auf die Zapfsäulenanzeigen nur ungern und leiden unter den hohen Treibstoffkosten. So auch in Klagenfurt.
276.000 Euro kommen dazu
Klagenfurt brauchte jährliches Spritgeld schon im August auf
Aufgrund der hohen Treibstoffpreise wurde das Tank-Budget in zwei Klagenfurter Magistratsabteilungen schon im August aufgebraucht. 276.000 Euro müssen jetzt nachgeschossen werden. Der Betrieb ist somit gesichert.
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