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Kärnten wählt!Was Klagenfurts Parteien für Frauen tun wollen

Mehr Plätze in Kinderbetreuungseinrichtungen, faire Löhne bis zu gratis Menstruationsartikel: Das wollen die Bürgermeisterkandidaten in Klagenfurt für ihre weiblichen Wähler umsetzten.

© Gina Sanders
 

Obwohl in Kärnten mehr Frauen als Männer leben, sind sie in der Politik nach wie vor unterrepräsentiert. In manchen Gemeinden, wie Maria Rain (16 Prozent) oder Maria Saal (17 Prozent) sieht man das deutlicher, in anderen, wie Poggersdorf mit 44 Prozent, weniger. Im Vergleich zu den Bezirken Villach, wo jeder vierte Gemeinderat eine Frau ist oder Wolfsberg, wo es jeder fünfte ist, stellt sich Klagenfurt mit einer Quote von knapp 30 Prozent besser dar. Zudem gibt es in Klagenfurt, Feistritz, Krumpendorf und Pörtschach vier Bürgermeisterinnen. Luft nach oben gibt es freilich noch. Speziell, wenn man sich die Führungskräfte im Magistrat Klagenfurt anschaut, vier Frauen leiten Abteilungen, die 19 anderen sind jedoch in männlicher Hand. Zahlen, bei denen man schon einmal laut über eine Frauenquote im öffentlichen Dienst nachdenken kann.

Kommentare (1)
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CFG
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Lustig

Wenn man sich die Kandidatenliste der FPÖ anschaut, spricht diese aber eine andere Sprache, Herr Germ. 5 Frauen unter den ersten 20 und 2 bis 3 an aussichtsreicher wählbarer Stelle? Da sollte man dann bitte nicht von 50% sprechen oder hat da wer in der Schule nicht aufgepasst?