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KlagenfurtGebührenpflicht wird in Kurzparkzone aufgehoben

3-Stunden-Parkdauer bleibt in Klagenfurt bestehen. Entscheidung über Lockdown-Bustaktung ausständig.

In der Landeshauptstadt soll Gebührenpflicht aufgehoben werden, aber nicht die Kurzparkzone
In der Landeshauptstadt soll Gebührenpflicht aufgehoben werden, aber nicht die Kurzparkzone © RAUNIG
 

Wie bereits im ersten Lockdown soll auch dieses Mal die Gebührenpflicht in der Kurzparkzone in Klagenfurt ausgesetzt werden. Zumindest wenn es nach Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) geht. Sie hat am Montag einen Umlaufbeschluss in Auftrag gegeben. Allerdings soll weiterhin in der Kurzparkzone nur drei Stunden mit hinterlegter Zeit geparkt werden dürfen. „Das letzte Mal haben sich Dauerparker auf die Plätze gestellt, das wollen wir jetzt verhindern“, sagt Mathiaschitz.

Der Busbetrieb der Klagenfurt Mobil GmbH bleibt vorerst unverändert. Ob es eine Lockdown-bedingte Änderung des Fahrplans geben wird, wird erst in den nächsten Tagen entschieden, so Pressesprecher Harald Raffer.

Kommentare (3)
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saPu
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Danksagung!


Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin!

Ich bin berufstätig und pendle auch während dieses Lockdowns täglich zwischen Klagenfurt Land (rund 10- Km eine Fahrtrichtung) und Klagenfurt, Parkplatz-Schlachthofstraße, hin und her.

Ich bedanke mich, dass Sie die Gebührenpflicht in der Kurzparkzone in Klagenfurt für drei Stunden mit hinterlegter Zeit aussetzen und geparkt werden darf. Ich finde es besonders erwähnenswert, dass sie dafür sorgen, dass in dieser Zeit, Lockdown, Leute die nach Klagenfurt zum Shoppen fahren nunmehr drei Stunden gratis parken dürfen. Daumen hoch!
Ich als Pendler (arbeitsbedingt täglich) darf weiterhin meine monatliche Parkgebühr bezahlen und muss auch noch zu Fuß in die Innenstadt gehen. Danke liebe Frau Bürgermeisterin, für mich ist die Aussetzung der Gebührenpflicht sehr vorteilhaft

Ich fand es auch schon vor Jahren toll, als Sie am Neuen Platz aufgrund der Fußball-WM die Sitzbänke wegräumen ließen und die Kirchtagsbänke vor dem Magistrat (Public-Viewingg) aufstellen ließen. Da ich zu diesem Zeitpunkt täglich im Sommer (wie viele andere Berufstätige auch) meine Mittagspause dort in der Sonne verbrachte, musste ich mir gezwungener Maßen, woanders einen Sonnenplatz suchen. Danke

Ich frage mich zwischenzeitlich warum Sie eigentlich nie an uns berufstätigen und täglichen Pendler etwas Rücksicht nehmen und Entscheidungen für unseren Vorteil treffen. Wäre das wirklich zu viel verlangt?

Mit freundlichen Grüßen

leli
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Wahlzuckerl

Wozu eigentlich? Die geschäfte sind zu. Die behörden und schulen im eingeschränkten kockdown modus. Die menschen sollen möglichst zuhause bleiben. Touristen sind auch so gut wie keine unterwegs. Wem ist diese massnahme also geschuldet? Der wahl etwa? Als wahlzuckerl? Für wen?

lucie24
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Dauerparker

Wen bitte stören jetzt Dauerparker???