Haben Sie den Begriff "Gig-Economy" schon einmal gehört? Er geht auf das gleichnahmige Buch des britischen Soziologen Colin Crouch zurück und nimmt Bezug auf die Arbeitsweise von Musikern, die ihren Lebensunterhalt durch einzelne Auftritte, den Gigs, bestreiten.
Kommentar
Eine Idee für die gesamte EU
Was haben Musiker mit Fahradkurieren gemeinsam? Beide werden für ihre Arbeit nur bezahlt, wenn sie diese tatsächlich geleistet haben. Ist das ein Problem? Ja.
© Weichselbraun Helmuth