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KlagenfurtNotschlafstelle für Jugendliche platzt aus allen Nähten

Aufgrund der Coronakrise suchen Jugendliche vermehrt Zuflucht in der Klagenfurter Juno. Häusliche Gewalt und Einsamkeit sind Gründe.

Tatjana Greller, Leiterin der Juno, versucht mit ihren Kollegen, eine familiäre Atmosphäre zu schaffen
Tatjana Greller, Leiterin der Juno, versucht mit ihren Kollegen, eine familiäre Atmosphäre zu schaffen © KLZ/Traussnig
 

Zurzeit besteht in der Klagenfurter Jungendnotschlafstelle – kurz Juno – akuter Platzmangel. „Wir platzen förmlich aus allen Nähten“, sagt die Leiterin Tatjana Greller. Im Durchschnitt halten sich dieser Tage zehn Jugendliche pro Tag in der Juno auf. Zwölf Betten stehen ihnen zur Verfügung, wobei zwei Betten normalerweise für Krisenfälle reserviert sind. Doch auch diese sind jetzt immer wieder wegen Auslastung belegt.

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