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KlimawandelExperten warnen: Klagenfurt drohen 60 Hitzetage

Landeshauptstadt verzeichnet derzeit 20 Hitzetage pro Jahr. Aktuelle Studie warnt, dass es bald 60 sein könnten. In neuer Bauordnung sollen Maßnahmen verankert werden.

© Markus Traussnig
 

Lange Hitzeperioden wie in Rom, Barcelona oder Istanbul könnte es in einigen Jahrzehnten auch in Klagenfurt geben. Davor warnt Wolfgang Hafner, Leiter der Abteilung Klima und Umweltschutz in der Landeshauptstadt. Mit dieser Aussage bezieht sich der Experte auf das Ergebnis des Projektes „ADAPT – Urban Heat Islands“, das zwei Jahre lang untersuchte, wie sich die Stadt im Zuge des Klimawandels verändern wird. Klagenfurt war neben Salzburg und Mödling eine der drei ausgewählten Pilotstädte.

Kommentare (4)

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Karl_Bucho
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Es wird Zeit mal aus dem Angst & Panikmodus in Berichterstattungen rauszukommen

bitte liebe Medien, nehmt eure Vrantwortung wahr!!!

Ibelieveinall
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Pfarrplatz

...oder das Projekt Pfarrplatz neu. Gewonnen hat das Projekt mit der meisten versiegelten Fläche. Gleich zugepflastert wie bisher. Aber generell huldigt man in Klagenfurt dem Fetisch "Auto" und damit "Parkplatz" und gibt ihm dem Vorrang vor allem anderen. In Paris entstehen hunderte Kilometer Radwege in ein paar Wochen, in Klagenfurt diskutiert man 3 Jahre, ob man eine 300 m lange Einbahnstraße "wohl eh problemlos" umdrehen kann.....

mrbeem02
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9
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UND DIE WAHNSINNSIDEE HALLENBAD GEHÖRT DAZU

Man will ein Hallenbad ins Grüne bauen, in eine Sumpfwiese, wo der Unterbau das 3 fache kostet, das grüne herum für Parkplätze zubetonieren, anstatt mehr Leben in die südliche tote Innenstadt zu bringen.
Da gibt's die Messe, deren Gründe man verkaufen will, Parkplätze und die 2 Eishallen, mit deren Abwärme der Kältemaschinen man 60 % der Heizkosten und es Energieverbrauches des Hallenbades decken könnte.
Daneben wird der Bau wesentlich billiger, damit könnten für die Bürger die Eintrittskarten günstiger werden, und es kommt etwas Leben in dieses tote Viertel am Rand der Innenstadt.
ABER - solche Argumente sind ja egal, wenn man sich ein Denkmal im Grünen setzen will. Geld, Umwelt, Logik und Intelligenz spielen da keine Rolle.

mrbeem02
3
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HALBWEGS GESCHEITE WISSEN DAS SCHON LÄNGER

Nur an den "Halbgescheiten" im Klagenfurter Magistrat ist diese Erkenntnis total vorbeigegangen. In Villach beginnt man versiegelte Flächen wieder aufzubrechen und zu begrünen, Hier in Klagenfurt geht man den umgekehrten Weg, und versiegelt frühere grüne Flächen.
So unter anderem - aber insbesondere vor dem ehemaligem KTZ Gebäude, wo früher Rasenflecken, Bäume und Hecken standen. Dies ist nun eine totale Betonwüste, mit 3 Bäumen und sonst nur graue Traurigkeit.
So weitblickend kann man auch agieren. DANKE liebe Vordenker!