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Vergnügungspark in Viktring"Warum dürfen in Graz hunderte Besucher in einen Vergnügungspark?"

Der Vergnügungspark in Viktring ist seit Freitag in Betrieb. An der 100-Personen-Grenze gibt es jedoch Kritik.

Mehr als 100 Erwachsene dürfen gleichzeitig nicht auf das Gelände des Vergnügungsparks © Cik
 

Die Eröffnung war verpatzt, wie die letzten Monate auch. Schon nach zwei Stunden musste der Vergnügungspark am Hexenstubn-Gelände in Viktring am Freitag wieder schließen – der Regen vertrieb die Gäste. Am Samstag herrschte hingegen reger Zulauf. In Sachen Fahrgeschäfte wird auf dem ehemaligen Campingplatz für alle Altersklassen etwas geboten – vom Schweinchenzug über eine Hüpfburg bis hin zum Autodrom und Fahrgeschäften für Jugendliche wie „Rodeo“ und „Scream“. Die Organisatoren Phillip Orasche und Nathalie Sprachmann: „Nach sieben Monaten ist dies für die Schausteller der erste Umsatz, da freut man sich – egal, wie viel es ist“.

Kommentare (1)

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Seiddochnettzueinander
3
20
Lesenswert?

Beim Ikea

haben sich mehr als 1000 durch geschlossene Räume geschoben.
Alleine vor den Kassen waren es weit mehr als 100.
So geschehen heute Samstag.