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Stadtmarketing-Chefin Horny„Man muss auf die Marke Klagenfurt einzahlen“

Seit Anfang 2020 ist Inga Horny die neue Klagenfurter Stadtmarketing-Chefin. Die 53-Jährige spricht über hohe Erwartungen, Rezepte gegen Leerflächen und den Sinn von Sitzbänken.

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Stadtmarketing-Chefin Inga Horny
Stadtmarketing-Chefin Inga Horny © KLZ/Markus Traussnig
 

Seit Anfang Jänner sind Sie im Amt. Was haben Sie seither gemacht?
INGA HORNY: Ich habe mich vor allem einmal durch die Geschichte des Stadtmarketings von den Anfängen bis zur Gegenwart gearbeitet. Habe einige handelnde Personen kennengelernt und Gespräche mit der Unternehmerschaft, IG Innenstadt, IG Domplatz geführt, um in Erfahrung zu bringen, was sie sich erwarten. Im Magistrat habe ich einige Kollegen kennengelernt, mit denen ich in Zukunft zusammenarbeiten werde. Dann bin ich in Kontakt mit den großen Festivals, wie Bodypainting, wie man sie in der Innenstadt noch stärker wahrnehmbar machen kann.

Kommentare (10)

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CloneOne
1
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Also bis jetzt

hat jede Änderung und "Verbesserung" der Stadtmarketingabteilung und Stadtplanung nur dazu beigetragen, dass Leute wegziehen. Umgekehrt freuen sich immer mehr Pensionisten über die Totenstille in der Stadt an den Wochenenden. Bravo! Nur weiter so! Auch diese nun eingesetzte Frau ist mehr horny auf ihre Gage, anstatt auf das Wohl und Ansehen der Stadt. Der Trog ist immer der selbe, nur die Steckdosenschnauzen sind andere.

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Smusmu
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Bla, Bla, Bla,...

Der Inhalt dieses Interviews gehört zu den Stadtrichtern. Ich wette, daß das auch nix wird. Sorry.

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hewinkle10
3
9
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Klagenfurt ist eine Marke aber eine negative

Die Dame hat offenbar aus der Vergangenheit nix gelernt oder nix verstanden! Zuerst muss man mal überhaupt eine Vision für die Stadt entwickeln, man muss sehen wie sich die Stadt selbst, einzelne Viertel sinnvoll entwickeln lassen unter Beachtung der Rahmenbedingen. Dann kann man operativ über Ansiedelung oder Umsiedelung nachdenken und Maßnahmen planen. Ich habe von einer Expertin kaum mal ein kompetenzloseres Interview gelesen. Bitte überlasst die Stadtentwicklung Franz Orasch. Er ist offenbar der einzige der vernünftige Ideen hat und sie auch umsetzen kann!

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lizard75
1
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Die Stadtentwicklung einem Immobilienentwickler zu überlassen

ist natürlich so sinnvoll wie einen Gebrauchtautohändler die Entscheidungsmacht über Verkehrsregeln zu geben...

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hewinkle10
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1
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@lizard

Bei der Qualität der Marketingexpertise wäre tatsächlich ein Gebrauchtwagenhändler noch hilfreicher...Abgesehen davon, dass die Vorschläge von Herrn Orasch für die Stadtentwicklung sehr viel Sinn machen!

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lizard75
1
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Welche Vorschläge?

"Gebt alles mir - und das am besten kostenlos"???

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eston
1
10
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Klagenfurt ist schon Marke

Negativmarke. Leider. Gekostet hat sie auch genug. Egal welche Partei am Ruder war.

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pianofisch
0
11
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Zu früh.

Man sollte der Dame ein wenig Zeit geben.
Nach einem Monat kann sie noch keine Antworten haben.
Aber sie sollte sich andererseits nicht jetzt schon auf ein Interview einlassen. Da kommen, wie man sieht, nur unausgegorene Schlagworte und Flachheiten heraus.

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lizard75
2
12
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Letztes Jahr haben die Klagenfurter Steuerzahler

Geld in unbekannter Höhe durch ForForest auf die Marke eingezahlt... auf die Rendite warten wir bis heute - genauso wie vor 10 Jahren bei der Fußball-EM.

Das Geld fließt in die Marke, doch versickert dann in den Taschen einiger Freunde... Ein Privatunternehmen würde man unter so schlechten Gewinnerwartungen sofort zusperren.

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Bond
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O je

Kaffehauskränzchen aktuell.

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