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Feldkirchner StraßeDoch Lärmschutzwand statt 30-km/h-Testphase

Land Kärnten drängt auf die lange zugesagte Lärmschutzwand in der Feldkirchner Straße. Stadtrat Frank Frey (Grüne) ist jedoch dagegen.

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Seit Jahren fordern die Anrainer Lärmschutzmaßnahmen © Weichselbraun
 

Die Feldkirchner Straße ist eine der am stärksten befahrenen Straßen in der Landeshauptstadt. Pro Tag fahren über 20.000 Fahrzeuge durch, darunter mehrmals die Rettung. Entsprechend hoch ist die Lärmbelastung. Deshalb fordern die Anrainer der Kreuzung Feldkirchner Straße/Grete-Bittner-Straße seit Jahren Lärmschutzmaßnahmen. Vor Längerem wurde ihnen die Errichtung einer Lärmschutzwand zugesagt.

Kommentare (10)

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gintonicmiteis
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Der beste (und vielleicht nicht einfachste) Weg: Verkehrsreduktion.

Muss halt nicht jeder allein in seinem 2-Tonnen-SUV in die Innenstadt brettern, wo er sowieso keinen leistbaren Parkplatz findet... aber um dieses Problem zu lösen, bräuchten wir Politiker mit etwas mehr Weitblick (und Mut).

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Monte570
0
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lieber Amadeus

eines dieser Häuser könnte auch ihr Elternhaus sein, alle der Anrainerhäuser sind ca. 60 Jahre alt! Wie würden sie sich dann dafür äußern. Blöd gelaufen für die "Alten" oder Pech für "..."

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Amadeus005
5
4
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Wollen wir jetzt den Städten auch noch die Sicht verbauen

Selbst Schuld, wer da was baut, kauft oder mietet.
Und wenn man umbaut liegt es an der eigenen Intelligenz die richtigen Räume in Richtung Straße zu machen. Also eher WC als Schlafzimmer.

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wjs13
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Ziemlicher Unsinn

Die Häuser in diesem Bereich, mein Schulweg zur Volksschulzeit, damals fuhren noch die Tommies mit LKWs, die Stahlketten auf der Strasse schleifen liessen, stehen schon ewig und noch in bisschen länger.
Umbau ist nur schwer möglich und die ganze Strassenfront mit WCs bestücken ist wohl schwer möglich.

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CuiBono
1
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Und wieder einmal

wird in Klagendorf herum gedoktort anstelle Nägel mit Köpfen zu machen.

Eine LSW wäre nur ein miserabler Witz und nicht einmal eine Behübschung.

Also - man nehme Geld in die Hand und realisiere ein nachhaltiges Projekt, indem die unmittelbar betroffenen Häuser abgelöst werden und das gesamte Stück Feldkirchnerstrasse bis hinaus zur Schleppe-Kurve endlich so ausgebaut wird, dass Fussgänger und Radfahrer sich dort auch noch sicher bewegen können.

Es ist halt interessant fest zu stellen, dass durch die Politik - und das betrifft nicht nur Klagendorf - Aufschliessungen, Betriebsansiedelungen, Wohngebiete - gefördert werden, auf die notwendigen Verkehrsanbindungen allerdings tunlichst vergessen wird oder gar Fantasieplanungen, die an den realen Bedürfnissen weit vorbei gehen, gebaut werden.

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Monte570
1
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BauInvestoren

warten eventuell schon .....
da kann man schon noch was planen

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Monte570
4
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Die Fachabteilung

der Landesregierung wird nicht aus einer Laune heraus diesen Lärmschutz befürworten.
Herr Frey sollte auch ein mal in diesem Bereich eine Feinstaubmessung veranlassen.
Zudem ist nachzulesen ( RIS) dass die Katastralgemeinde Klagenfurt in der NO2 Maßnahmenverordnung als Sanierungsgebiet angeführt wird.

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cockpit
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Frey hat schon recht,

Lärmschutzwand bringt nur im Erdgeschoss was, in den darüber liegenden Stockwerken ist diese umsonst!

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wjs13
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Frey und @cockpit sollten etwas weiterdenken

Fenstertausch wäre angebracht, denn bei 3-fach-Verglasung verringern sich nicht nur die Heizkosten, auch der Lärm bleibt draussen.

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wjs13
1
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Der tägliche Stau

verursacht auch durch die Denzel-Privatampel und -Privat-Autotransporter-Parkplatz auf der Strasse, wird sich durch einen 30er nur noch verstärken. Und dass zusätzlicher Stopp and Go- Verkehr den Lärm mindert, kann wohl niemand glauben.

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