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KeutschachProteste gegen geplanten Handymast nehmen zu

In Keutschach wächst Protest gegen geplanten Handymast. Anrainer sorgen sich wegen Elektrosmog. Sind die Sorgen berechtigt?

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So stellt sich die Situation vor der Wohnanlage dar.
So stellt sich die Situation vor der Wohnanlage dar. © privat/KK
 

Noch befindet sich das Bauvorhaben in einem Waldgrundstück in Keutschach in der Anfangsphase: Nur die Umrisse des Fundaments deuten darauf hin, dass der Netzbetreiber A 1 hier die Errichtung einer Sendeanlage plant – wenige Meter von der Wohnanlage „Neue Heimat“ entfernt. Anrainer protestieren: „Mit uns hat niemand über diese Pläne gesprochen“, sagt Willibald Kamnik. „Zwischen dem Mast und meinem Wohnblock liegen nur 30 Meter, die Entfernung zur Volksschule beträgt 60 Meter Luftlinie. Ein Nachbar, der einen Herzschrittmacher hat, macht sich Sorgen um seine Gesundheit. Hätte man den Mast nicht 50 Meter weiter nach hinten setzen können?“

Kommentare (3)

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struge1
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Die Protestierer und Gegner

sind dann die Ersten, die sich darüber aufregen und beschweren, dass sie keinen oder schlechten Handyempfang haben, der alte Sendemast auf der ehemaligen Post, mitten in der Ortschaft, steht schon jahrelang und keiner hat sich aufgeregt, da soll sich einer auskennen.... 🤔

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Lage79
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Internet Teufelszeug

Die Angst, ja die Angst - ist der größte Feind des...
🤦🏻‍♂️

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archiv
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Ist durch Keutschacher Gemeindegebiet auch die 380 kV-Starkstromtrasse geplant?


Vor ca. 2 Monaten hat eine Kärntner Tageszeitung berichtet, dass auch die 380 kV-Starkstromleitung möglicherweise an der Trasse der bestehenden 110 kV-Leitung errichtet werden könnte?
Was sagen die Keutschacher Anrainer dazu?

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