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Tag-Nacht-RhythmusAuf der Intensivstation gibt es jetzt einen künstlichen Himmel

Im Elisabethinen Krankenhaus in Klagenfurt wurde eine neue Lichttechnik installiert. Das Konzept soll helfen, den Genesungsprozess von Intensivpatienten unterstützen.

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Große Bildschirme wurden an der Decke installiert
Große Bildschirme wurden an der Decke installiert © Elisabethinen Krankenhaus/Zumtobel/Pinjo
 

Über vier Betten der Intensivstation wurde kürzlich ein künstlicher Himmel installiert. Es handelt sich dabei um große Bildschirme, die je nach Tageszeit und Wetterlage in unterschiedlichen Farben leuchten. „Ist der Himmel bedeckt, verdunkeln sich die Lichtdecken. Scheint die Sonne, ist auch der Himmel, den die Patienten sehen, hell. Gegen Abend wird das Licht im Raum gedimmt“, sagt Primarius Michael Zink, Vorstand der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt. Der Arzt stellt die Intensität des Lichts via Tablet ein.

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NICHT WEG ZU SCHAUEN!

Delir-BEI SENIOREN oft landen die nämlich nach nicht erkennen in der Psychiatrie dort sind sie dann immensen Stress ausgesetzt von anderen Patienten schwups da wub Psychopharmaka und das Delirie wirt zu einer demenziellen Einwicklung umbenannt statt intensiver psychosozialer Betreuung bzw Psychotherapie wirt dann aus einen delier ein voll Pflegefall der wenn er Pech hat gleich mal ins gute Pflegeheim kommt wo man spezialisiert ist auf versorgen statt an sozialer Integration!

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