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KlagenfurtZank um Markt-Chef Zwanziger geht in die nächste Runde

Alle Parteien im Personalausschuss stellen sich in einem Schreiben gegen die Politik.

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Peter Zwanziger bekämpft seine Versetzung
Peter Zwanziger bekämpft seine Versetzung © Markus Traussnig
 

Einstimmigkeit herrscht im Zentralausschuss der Personalvertretung des Magistrats Klagenfurt selten – daher wirkt dieses Signal umso deutlicher. Geschlossen stellten sich die roten, schwarzen, blauen und unabhängigen Mitglieder in einem Schreiben gegen eine Dienstzuteilung des Marktleiters Peter Zwanziger – da diese de facto eine Versetzung sei. Wie berichtet wurde Zwanziger nach Unstimmigkeiten mit Marktreferent Markus Geiger (ÖVP) von dem Posten abgezogen. Dies sei laut Gesetz jedoch verboten – weil Zwanziger selbst Personalvertreter sei, wird in dem von Christian Schneeweiß unterfertigten Schreiben an Magistratsdirektor Peter Jost argumentiert.

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CuiBono
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20
Lesenswert?

Der Lebenslauf

dieses Herrn Peter Zwanziger ist bemerkenswert.
Wie auch seine "Qualifikation" für die durch ihn bisher "ausgefüllten" politischen Funktionen, die durchaus hinterfragenswert ist.

Eines kann man ziemlich annehmen, seit 2000 im Dienste der Stadt Klagenfurt und basierend auf seiner Zeit beim RfJ bei allen Entwicklungsstadien der Blauen (BZÖ-FPK-FPÖ) dieses Großdorfes und damit bei allen Unzulänglichkeiten, die durch diese "Bewegungen" angerichtet wurden, dabei war und noch immer ist.
Er ist damit einer der "Mitgestalter" des Untergangs dieser Stadt.

Dass er jetzt durch Einstimmigkeit im Zentralausschuss der Personalvertretung des Magistrats Klagenfurt verteidigt wird, zeigt wie sehr diese Hin- und Herschaften darauf vergessen haben, wozu sie eigentlich arbeiten sollten.
Das Wohl der Stadt und seiner Bürger ist offensichtlich drittranging, weil ganz vorne scheint der eigene Status und dann noch womöglich Parteipolitik zu stehen.

WAS soll also aus diesem Magistrat herauskommen, der seit Jahrzehnten hauptsächlich politisch besetzt wird und fachliche Qualifikation wenig ernst genommen wird.

Eine Änderung dieser Vorgangsweisen durch irgendeine der involvierten Parteien ist nicht absehbar.
Eine solche kann nur durch die Klagenfurter Wähler beim nächsten Wahlgang erzwungen werden.

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