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Lokaltipp KlagenfurtHier gibt es rockige Küche in der Leichtversion

Im traditionsreichen Klagenfurter Lokal „Virunum“ in der Klagenfurter Innenstadt kocht jetzt Wirt Philipp Lippitz auf. Der Musiker setzt auf leichte Gerichte.

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„Bei mir gibt es frische, leichte Küche“, sagt Virunum-Pächter Philipp Lippitz © Schild
 

Nach einem interfamiliären Wechsel hat jetzt Philipp Lippitz als Inhaber im traditionsreichen „Virunum“ die Küche aktiviert. „Ich habe eines meiner Hobbys zum Beruf gemacht“, sagt der 35-jährige Tainacher. Die Liebe zum Kochen schmeckt man. „Bei mir gibt es frische, leichte Küche. Fast alles ist hausgemacht. Man kann Speisen auch Mitnehmen. Dafür habe ich Holzbesteck und Kartongeschirr“, sagt Lippitz, der für Konzerte und bei Messen auch die „Mammutbar“ am Messegelände betreibt. Zwei Suppen hat der Musiker, der bei der Rockband „The Loranes“ spielt, von Dienstag bis Samstag von 11 bis 16 Uhr immer im Sortiment - die vegetarische Fritattensuppe um 3,20 Euro und eine Leberknödelsuppe um 3,50 Euro. Mehr als nur ein Snack ist der vegetarische Nudelsalat mit Pesto und Mozzarella-Tomate im Glas um 3,70 Euro. Das Ciabatta ist im Preis inklusive.

Cafe/Bar Virunum

Adresse. Kaufmanngasse 5, 9020 Klagenfurt (nahe des Benediktinerplatzes)
Kontakt. Telefonnummer 0664-25 56 132
Öffnungszeiten. Das Cafe/Bar „Virunum“ ist Dienstag und Mittwoch jeweils von 9 bis 16 Uhr geöffnet, von Donnerstag bis Samstag bis 21 Uhr.

Die wechselnde Auswahl der Tagesgerichte bewegt sich zwischen 6,20 und 7,50 Euro. Kasnudl mit Salat gibt es um 7,50 Euro. Für Naschkatzen gibt es Riesencookies um einen Euro. Das Tiramisu im Glas hebt die Stimmung um 2,50 Euro.
Im „Virunum“ isst auch das Auge mit. Am 26. April wechselt die Ausstellung, Sabine Krainz-Rapold lädt zur Vernissage.

Kommentare (1)

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mrbeem02
0
6
Lesenswert?

LIEBER HERR SCHILD, LASSEN SIE DIE KIRCHE IM DORF!

Das traditionsreiche Virunum war ein hervorragendes Restaurant mit grossem Garten und insgesamt ca. 150 Sitzplätzen. Ein Schnellgericht zu Mittag (fertige Käsnudeln etc) ist noch lange kein Restaurant im klassischen Sinne. Dazu hat das neue Virunum maximal 20 Plätze im Inneren. Hineinsehen kann man ja nicht, da die Scheiben mit unschön geschriebenen Kreidewerbungen vollgeschrieben sind. Dafür ist der Gehsteig mit Sesseln (ausserhalb des Schanigartens) und Werbetafeln fast blockiert. Eine Frau mit etwas breiterem Kinderwagen kommt da nicht mehr durch.
Jeder hat ein Lokal in dem Stil, den er verdient, aber Wiederauferstehung des Virunums von früher ist das in keinem Fall.

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