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KlagenfurtKardinalplatz wird zur Picknick-Wiese

Leben statt Leerstand: Das ist das Ziel der Viertelagentur im Klagenfurter Kardinalviertel. Sie hat ein Programm für 2018 erstellt. Geplant sind Straßenfest, Aktionstage und mehr.

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Einigt sich die Stadt mit dem Hauseigentürmer, könnten die Autos einer attraktiveren Gestaltung Platz machen
Einigt sich die Stadt mit dem Hauseigentürmer, könnten die Autos einer attraktiveren Gestaltung Platz machen © Weichselbraun
 

Bunt, lebendig, jung und gemütlich mit urbanem Flair – das soll das sogenannte Klagenfurter Kardinalviertel werden. Aus diesem Grund hat die Stadt im Vorjahr eine Reihe von Maßnahmen initiiert. Sie haben vor allem das Ziel, die vielen Leerstände zu reduzieren und mehr Frequenz auf den Kardinalplatz und in die umliegenden Straßen zu bringen.
Neben einer Mietförderung gibt es unter anderem eine Viertelagentur unter der Leitung von Beatrice Bednar. Diese soll die Anliegen der im Kardinalviertel ansässigen Hausbesitzer, Unternehmer und Bewohner sowie deren Vernetzung unterstützen. „Jeden Dienstag von elf bis 13 Uhr gibt es eine Sprechstunde“, sagt Bednar. Darüber hinaus wird ein monatliches gemeinsames Frühstück zum Vernetzen und Mitmachen organisiert.

Kommentare (2)

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Mr.T
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Förderungen

Ein interessanter Ansatz...

Bei den schlechter Verdienern und älteren Arbeitslosen usw. wird gespart... weil sie zahlen zu wenig ins System oder sie schummeln sich nur durch usw. usw.

Bei der Wirtschaft wird gefördert...

Aber eigentlich könntest auch hier sagen... wer nicht genug leistet macht keine Geschäfte... also > weg mit den Förderungen für die Betriebe die nicht in der Lage sind zu wirtschaften

Ach so... das geht ja nicht... das sind ja die Wähler vom Basti

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gintonicmiteis
0
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Das ist leider das Wirtschaftsverständnis dieser Stadtregierung:

Wenn etwas nicht von selbst funktioniert, werfen wir einfach mehr Geld hin... in der Erwartung, dass es dann irgendwann funktioniert.

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