Kärnten

Seilbahn über Wörthersee nimmt Konturen an

Eine Studie bescheinigt Verbindung von Pörtschach auf Pyramidenkogel wirtschaftliche Umsetzbarkeit.

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Der Plan: von Pörtschach über den Wörthersee auf den Pyramidenkogel
Der Plan: von Pörtschach über den Wörthersee auf den Pyramidenkogel © KK/Google Earth
 

Lange umstritten, ist der Aussichtsturm auf dem Pyramidenkogel zum Publikumsmagneten geworden. Der mit 100 Metern höchste Holz-Aussichtsturm der Welt wurde in den drei Jahren seines Bestehens von über einer Million Menschen besucht. Jetzt will eine Projekt- und Investorengruppe die Attraktion steigern – mit einer Seilbahn von Pörtschach über den Wörthersee auf den Pyramidenkogel. Für das kühne Projekt, über das es bisher nur rare Informationen gab, liegt bereits eine Machbarkeitsstudie vor. Sie wird der Kärntner Landesregierung am Montag präsentiert. Die Projektbetreiber wollen, ehe sie weitere Schritte setzen, eine Äußerung der Landespolitik.

Kommentare (11)
wollanig
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was soll der Schwachsinn bringen?

Dass Mann dann drei Stunden anstehenden darf, um auf den Turm zu kommen?
Diese trottolose Idee macht einen sprachlos.

wollanig
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man

.

kumpale
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was ist mit der Gondel

vom See zum Stadion? ;-)

janthomas2
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Klar dagegen!

Die Seilbahn spannt sich dann genau über den "Inselbereich" des Wörthersees, der für mich optisch sicher zu den Highlights des Sees (aufgrund der türkisblauen Ufer um Schlangen- und Kapuzinerinsel) gehört. Verschandeln ist da sicher noch untertrieben!
Ich hoffe die geplante Befragung bringt ein klares Nein. Alternativ bin ich dafür, eine Petition gegen das Projekt zu starten. Investitionen ja, aber nicht um jeden Preis!

janthomas2
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Respekt!

Hat übrigens schon jemand daran gedacht, dass man von der Seilbahngondel dann fast den gleichen Ausblick genießt, wie vom Turm? Warum soll man dann nochmal extra Eintritt zahlen? Das Projekt ist somit eine Konkurrenz zum jetzigen Turm und keiner kapierts! Aber geschickt eingefädelt das ganze! Respek!

janthomas2
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Zum Nachdenken:

Die Einnahmen vom Turm kommen größtenteils der Gemeinde zugute, die der Seilbahn? Genau: Hier wird von Unternehmern versucht, dem Turm den Rang abzulaufen und abzucashen!!!

paulrandig
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Ist der Turm dafür ausgelegt,...

...alle 3 Sekunden ein Ticket zu verkaufen und zu kassieren? ...alle 3 Sekunden die Rutschbahn freizugeben? Leute von den Plattformen zu stauben, wenn sie länger als eine Minute verweilen?
Nein? Bei der Kapazität der Seilbahn alleine sind es schon alle 3,3 Sekunden eine Person, die hier ankommt. Die Leute, die per Auto kommen, habe ich noch kaum eingerechnet.
Ach ja: Die Leute, die per Auto zur Seilbahn fahren, werden den ganzen Weg über die Landzunge fahren um vor der Seilbahn parken zu können. Ist hier alles, auch alle Kreuzungen und Anschlusstellen, für den Verkehr durchkalkuliert?

jennyyyy
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Verschandelung....

... Dass über sowas überhaupt nachgedacht wird in einem Bundesland das so verschuldet ist!!
Abgesehen davon und für mich der noch viel schlimmere Aspekt ist wohl die Verschandelung dieses wunderbaren Platzes!
Empfinde die im Sommer täglich mit 3 Booten auf und ab fahrenden Parasailing Veranstalter schon als störend genug!

chrofert
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wieder eines dieser Selbstverwirklichungsprojekten in Kärnten...

erinnert mich an die "Rolltreppe ins Nichts.." aus den Simpsons.

3LHPSXVRQZ75XSU4
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SEILBAHN......

.....tolle Idee, tolles Projekt! Man sieht allein am Projekt Pyramidenkogel, was innovative Ideen bewirken können! Kann mich noch gut an das
Gezerre und gezetere darum in der Gemeinde -
stube und Landesregierung, erinnern!
Dies könnte sehr wohl zu einer weiteren Touristenattraktion werden, wenn die Bürokratie dem ganzen nicht einen Strich durch die Rechnung macht, wie es leider immer öfter passiert! Innovationsresistent nennt man dies,
Reformresistent ist man schon, wie selbst der Landeshauptmann zugibt! Bewegen Sie Ihren Hintern am Sessel werte Verantwortliche, stehen Sie kurz auf, damit das Blut zum zirkulieren kommt, dann geht auch was weiter!
Gordon Kelz

YKPCG273P4AQHYY7
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Womit sich wieder bestätigt, dass die meisten "Koffer" in Kärnten leben.

Kein Geld für soziale Projekte aber das Geld für sinnlose Investitionen beim Fenster raus werfen.
Scheinbar nichts aus den letzten Jahren blau-brauner Parteipolitik gelernt.