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Kärntnerin des TagesFrisches Grün ist Bettina Binders Menü

Wie ich lebe. Bettina Binder kultiviert Spinat nicht nur für Gründonnerstag. Auch ihre Gärtnerei ist jetzt geöffnet.

„Einfach tun und nicht stehen bleiben“, ist Bettina Binders Rezept für eine positive Stimmung
„Einfach tun und nicht stehen bleiben“, ist Bettina Binders Rezept für eine positive Stimmung © KLZ/Helmuth Weichselbraun
 

Den frischen Spinat kann man sich mit der Schere ganz ansteckungsfrei selbst abschneiden, am besten nimmt man noch ein wenig Portulak oder Mangold hinzu. In der grünen Oase regelt ein Einbahnsystem den Verkehr, Zutritt zum Kühlraum, wo frisches Gemüse lagert, erhält jeweils nur eine Person.

Kommentare (6)

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struge1
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Das ist halt der Unterschied

zwischen einen landwirtschaftlichen Betrieb, der alles selber aufzieht und einem Blumengeschäft, der seine Ware großteils bei Großhändlern einkauft....also nachmachen und auf Landwirtschaft umstellen....

ulrichsberg2
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"struge1" ist wohl ein Besserwisser -

- ein strammer Schwarzer Parteimann/Frau und läßt sich von Tatsachen nicht überzeugen.

struge1
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@ulrichsberg 2

ist ein alter Revoluzzer, der immer Recht haben will, aber leider ohne Erfolg, wie wir alle wissen!

ulrichsberg2
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Irrtum !

Die Abrechnung kommt noch - dann kommt alles ans Licht.

ulrichsberg2
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Stmmt überhaupt nicht !

0.5 % landwirtschaftliche Gärtnereien bzw.Großgärtnereien - wie hier z.B. bei der Gärtnerei Binder, kultivieren zu zu 100 % eigene Pflanzen zum Verkauf in ihrer Gärtnerei, oder zum Wiederverkauf - dass ist OK.
Alle anderen Gärtner und Floristen, ob landwirtschaftlich oder gewerblich eingestuft, kaufen von 90 % bis zu 100 % Blumen und Pflanzen zu.
Und hier liegt der Unterschied - die einen, weil lw. eingestuft und schon einen Monat geöffnet, machen nun auf Kosten der gew. Gärtner und Floristen einen vierfachen Umsatz.

ulrichsberg2
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So wie hier die Gärtnerei mit recht geöffnet hatt, andere aber nicht, veranlasste mich zum folgenden Offenen Brief an di LW. Ministerin, der aber von der KLZ nicht gebracht wurde:

Sehr geehrte Frau LW. Ministerin Elisabeth Köstinger !
Sie bedienen ihr landwirtschaftliches Klientel der lw. Wähler und schaffen damit wettbewerbschädigende Verhältnisse.
Bevorzugen lw. Gärtner und Floristen und schädigen damit die gewerblichen Gärtner und Floristen, die allesamt, wegen den wirtschaftlichen Kostenfragen, über 90 % Blumen-Pflanzen zukaufen. So ist z.B. bei dem lw. Gärtnern und Floristen voller geöffneter Betrieb gestattet, bei dem nebenan liegenden gewerblichen Gärtner und Floristen, da wird die verordnete Schließung des Betriebes pflichtwewußt eingehalten.
Es ist Ihre Vorgehensweise aufs schärfste zu verurteilen, da einer den Vorteil hat und damit doppeltes Geschäft macht und der andere einen riesen Schaden ertragen muss. Zwischen gleichwertig geführten Betrieben, da steht das kollegiale Miteinander, dank Ihrer Fehlentscheidung am Spiel.
Mit freundlichen Grüßen, Hans Germ