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Kärntner des Tages

Die vier Väter des Kampfroboters

Das Team Millstatt nimmt am größten Roboter-Wettkampf Europas teil. Ihr Nanoroboter Deimos rollt bei der RobotChallenge in den Sumoring.

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Wollen mit Minikämpfer siegen: Jakob Neuhauser, Thomas Schiefermair, Bernhard Zraunig, Maximilian Schnorpfeil (v. l.)
Wollen mit Minikämpfer siegen: Jakob Neuhauser, Thomas Schiefermair, Bernhard Zraunig, Maximilian Schnorpfeil (v. l.) © Privat
 

Wie ein Sumoringer sieht Deimos nicht aus. Im Gegensatz zu den kämpfenden Kolossen aus Japan ist er ziemlich schmächtig. Doch der kleine Kämpfer ist schnell und schlau. Außerdem steckt sehr viel mehr in ihm, als man glaubt: Motoren, Akku und zahlreiche Sensoren arbeiten im 2,5 mal 2,5 Zentimeter kleinen Nano-Roboter. 

Deimos ist nach dem Sohn von Kriegsgott Ares benannt
Deimos ist nach dem Sohn von Kriegsgott Ares benannt Foto © Privat
„Durch seine spezielle Sensorik hat er einen Geschwindigkeitsvorteil im Erfassen seiner Gegner“, sagt Maximilian Schnorpfeil. Der 23-Jährige ist der Leiter des Team Millstatt, das Deimos gebaut hat. Neben Schnorpfeil stammt noch Berhard Zraunig (25) aus Millstatt. Unterstützt werden sie von den Oberösterreichern Jakob Neuhauser (24) und Thomas Schiefermair (25). Seit Mai tüfteln die vier Studenten der Technischen Universität Graz an Deimos. Dieses Wochenende werden sie mit ihm bei der RobotChallenge in Wien antreten. Mit 645 Robotern aus 39 Ländern ist es das größte derartige Turnier in Europa.

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