Die Idee zum "Lobisser Bergkirchen-Führer" stammt vom Völkermarkter Galeristen Wilfried Magnet, der den Nachlass des Malers und Holzschneiders Switbert Lobisser von dessen Tochter Burgi übernommen hat. 1937 hatte Lobisser, der sein mönchisches Leben zugunsten einer großen Liebe aufgab und wegen seiner Anbiederung an den Nationalsozialismus umstritten blieb, 24 Holzschnitte von Kärntner Bergkirchen geschaffen.
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