"Wie spät ist es", fragt Barbara Scheriau-Kollmann, die einen Wecker in der Hand hält, in die Runde und blickt dabei in die Augen von sechs Jugendlichen aus der Ukraine, die ihre gewohnte Heimat aufgrund der derzeitigen Kriegssituation verlassen mussten. "Zweiviertel neun", erwidert Mykhailo fragend. Mykhailo und acht andere ukrainische Jugendliche sind seit einigen Wochen Schüler des Bundesschulclusters (BSC) in Feldkirchen. Jeden Tag steht Deutsch auf dem Stundenplan. Rund 14 zusätzliche Deutschstunden pro Woche werden von fünf Lehrern abgehalten.
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