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FeldkirchenSie gehen mit einem Lächeln durch den Lockdown

Ob man will oder nicht – ab Dienstag gilt der zweite Lockdown. Wir holen Menschen aus dem Bezirk Feldkirchen vor den Vorhang, die der schweren Zeit mit einem Lächeln begegnen.

Menschen aus dem Bezirk Feldkirchen, die der schweren Zeit mit einem Lächeln begegnen
Menschen aus dem Bezirk Feldkirchen, die der schweren Zeit mit einem Lächeln begegnen © Weichselbraun (2); KK (2); Traussnig; KK/Jerusalem
 

Kerstin Taferner, selbstständige Friseurin aus Liebenfels, bleibt auch bei diesem zweiten Lockdown positiv. „Jetzt haben wir, was wir vor Weihnachten sonst meistens nicht haben: Besinnlichkeit.“ Doch für Selbstständige sei die Situation nicht einfach, fügt sie hinzu. Die zweifache Mutter wird mit ihren beiden Töchtern daheim sein. „Das ist kein Problem, das funktioniert gut.“ Man ist schon eingespielt. Ihr Mann, tätig in einem Bereich, der nicht heruntergefahren wird, weil für systemerhaltende Einrichtungen gearbeitet wird, bleibt weiterhin im Job.

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