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Turrach, Simonhöhe und Co. Saisonbilanz: In Skigebieten ist Stimmung ausgezeichnet

Das stürmische Wetter setzte Liftbetreibern zwar zu, doch überall in der Region ist man mit der heurigen Saison äußerst zufrieden.

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Auch auf der Simonhöhe kann man auf eine gute Saison zurückblicken © Weichselbraun
 

Das allgemeine Fazit zum Winter fällt trotz der teilweise äußerst schwierigen Wetterverhältnisse sehr positiv aus. Vor allem mit dem Wetter zu kämpfen hatte die Turracher Höhe. In den Weihnachtsferien wüteten starke Windböen und die Schneemengen waren nur schwer zu bewältigen. „Die Semesterferien allerdings machten die anfänglichen Schwierigkeiten wieder wett. Ein Tag war schöner als der andere, der Berg war voll und Schnee gab es mehr als genug“, so Elke Basler vom Marketing Turracher Höhe. Das Wintersportgebiet ist auch das einzige, welches in den Osterferien geöffnet hat, die Kornockbahn schließt mit 1. Mai.
Geographisch nahe gelegen und ebenfalls sehr zufrieden mit der diesjährigen Saison ist das Familienskigebiet Falkert. „Trotz der vielen Sturmtage im Jänner – wir mussten deshalb unseren Betrieb sogar für zehn Tage unterbrechen – sind wir mit der Saison enorm zufrieden. Aufgrund der super Verhältnisse waren wir im Februar äußerst gut besucht“, erklärt Lukas Köfer, Geschäftsführer des Heidi Alm Bergresorts am Falkert. Vor einigen Tagen freute sich der Falkert sogar über Neuschnee auf den Pisten, die man bis 31. März befahren kann.
Auf der Gerlitzen konnte man pünktlich am 1. Dezember starten, was laut Hans Hopfgartner, Geschäftsführer der Gerlitzen, immer der Grundstein für eine gute Saison sei. „Das große Wetterglück, wir hatten 90 Prozent Schönwettertage, sowie die Schneesehnsucht der Einheimischen nach dem langen Sommer trugen viel zu dieser erfreulichen Saison bei“, analysiert Hopfgartner.

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