Um etwa 1 Uhr nachts startete der Katastrophenzug der Feuerwehren der Bezirke Feldkirchen und St. Veit gemeinsam mit dem Bezirk Klagenfurt Land mit 28 Fahrzeugen in Richtung Niederösterreich, das von den Überschwemmungen der vergangenen Tage am härtesten getroffen wurde. Am Dienstag in den Morgenstunden war man mit den 28 Fahrzeugen des Zuges schon am Arbeiten. Die Feldkirchner Helfer sind in Stockerau eingeteilt, der größten Stadt des Weinviertels. Die Einsatzkräfte aus St. Veit helfen im selben Bezirk, und zwar in Höbersdorf. Gemeinsam stellt man 124 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen, St. Veit davon 64 Personen.
Niederösterreich
St. Veiter und Feldkirchner Wehren im Krisengebiet: „Schaden unfassbar groß“
Ein Katastrophenzug der Bezirke St. Veit und Feldkirchen rückte am Dienstag zum Einsatz nach Niederösterreich aus. 124 Männer und Frauen sind noch bis Mittwoch durchgehend im Einsatz.
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