Es passiert Montagfrüh: Ein Erdbeben der Richterskala 7,5 erschüttert Bregenz und die Umgebung. 4500 Todesopfer sind zu beklagen, 80.500 Verletzte und 10.500 Menschen werden noch vermisst. Deutschland, die Schweiz und Österreich schicken sofort Soldaten los. Zum Glück nur ein zu Übungszwecken erfundenes Szenario. Realität ist hingegen der mit der Katastrophe verbundene Aufbau einer Informations- und Kommunikationstechnologie. Es gilt, ein länderübergreifendes, in sich geschlossenes Netz zu schaffen, um Nachrichten über Telefon, Internet, Funk oder Satellit austauschen zu können. Und dieses Netz muss so stabil sein, dass es Cyberangriffen von außen standhält.