"Zwei Jahre mit dem C sind einfach zu lange", blickt Matakustix-Frontman Matthias Ortner auf die herausfordernde Zeit der Pandemie zurück. "Ich hatte so viele Ideen, die zu Matakustix aber eigentlich nicht gepasst haben. Und es hat sich gut angefühlt, etwas Eigenes zu machen." Deshalb zog sich der Klagenfurter Vollblut-Musiker alleine in sein Tonstudio zurück und arbeitete an einem neuen Song. Aus einem wurden allerdings viele, so an die 20. Und fünf davon packte Ortner nun auf eine Solo Extended Play, kurz EP, also auf ein Mini-Album.