Kärntner überführt2,5 Millionen Euro hinterzogen, um Oldtimer zu finanzieren

Betrieb ist eigentlich für Estrichverlegungen zugelassen. Unternehmer zog aber Oldtimerhandel auf und legte die Einnahmen und Gewinne nicht offen. Sekretärin deckte die Machenschaften.

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Der Beschuldigte zog einen Oldtimer-Handel auf
Der Beschuldigte zog einen Oldtimer-Handel auf © Bundesministerium für Finanzen
 

Die Steuerfahndung im Amt für Betrugsbekämpfung überführte einen Kärntner Unternehmer, der in seinem – eigentlich für Estrichverlegungen zugelassenen – Betrieb im großen Stil und vor allem illegal finanziert einen Oldtimer-Handel aufzog. Unterstützt wurde er dabei laut Aussendung des Bundesministeriums für Finanzen von seiner Sekretärin. Neben hohen Abgabennachforderungen kommt auf beide nun ein Gerichtsverfahren zu, bei dem bis zu 5 Millionen Euro an Geldstrafen bzw. eine Haftstrafe von bis zu vier Jahren möglich sind.

Kommentare (3)
Don Papa
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Tip

Wieder mal erst nach einem sicheren Tipp etwas gefunden ;-)
Unsere Finanz halt, bei den Kleinen am stärksten.

levis555
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Darf man auch wissen, was Sie mit diesem kryptischen Satz

mitteilen wollten?

Don Papa
2
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@levis

Gibt genug Beispiele. Ich erwähne nur zb Raiffeisen Lagerhaus Klagenfurt. Da wäre die Finanz ohne konkrete Hinweise und Beweise bis heute nicht draufgekommen.