Begleiter starb Kärntnerin durch Lawine in Argentinien schwer verletzt

Die 28-Jährige war mit zwei deutschen Bergkameraden unterwegs, einer der beiden kam bei dem Unglück ums Leben.

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© APA/AFP
 

Eine Bergsteigerin aus Kärnten ist bei einem Lawinenabgang in Argentinien nur knapp mit dem Leben davongekommen. Wie die Nachrichtenagentur Telam meldet, befindet sich die 28-Jährige nach dem Unglück auf dem patagonischen Berg Aguja La Guillaumet mit schweren Verletzungen auf der Intensivstation des Krankenhauses der Stadt El Calafate.

Kommentare (1)
deCamps
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Bedauerlich das diese Bergunfälle Bestandteil im Leben von Bergsteiger sind. Eine ausgesprochen menschliche Tragödie.

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Nur was sollte man dazu sagen? Der Helfer: "Dazu musste er zwei Stunden lang zu einer Schutzhütte absteigen, weil die Gruppe ohne Kommunikationsmittel unterwegs gewesen war." Das ist etwas, was ich nicht nachvollziehen kann. Was ihnen nicht geholfen hat. Erwähnen möchte ich trotzdem. In Europas wäre ein Hilfseinsatz in einigen Minuten vermutlich voraussichtlich vor Ort gewesen.
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Im Nachhinein ist es halt leicht möglich Umstände zu verifizieren. Bei einer sorgfältigen Vorbereitung gerade bei schweren Touren ist gerade ein Kommunikationsmittel von entscheidender Wichtigkeit. Ich kann mir vorstellen "Argentinien" aber auch dort gibt es Kommunikationsmittel.
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Was mich oft berührt ist, dass es Geschehnisse gibt, die größtenteils bei sorgfältiger Vorbereitung vermeidbar wären oder zumindest nicht so katastrophal verlaufen würden wie hier.