ProzessDiebe knackten Codes und fuhren mit Luxusautos nach Slowenien

Ein Litauer wurde am Montag zu drei Jahren Haft verurteilt. Dem Mann wurde vorgeworfen, im Vorjahr in Klagenfurt mit einem Mittäter zwei je 100.000 Euro teure Pkw gestohlen zu haben. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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Der Litauer musste sich am Landesgericht Klagenfurt vor einem Schöffengericht verantworten (Archivbild)
Der Litauer musste sich am Landesgericht Klagenfurt vor einem Schöffengericht verantworten (Archivbild) © KLZ/Weichselbraun
 

Ein 29-jähriger Mann ist am Montag am Landesgericht Klagenfurt zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt worden. Das Schöffengericht sah den Vorwurf des gewerbsmäßig schweren Diebstahls als erwiesen an. Dem Litauer wurde vorgeworfen, mit einem unbekannten Mittäter zwei Autos im Wert von jeweils 100.000 Euro in Klagenfurt gestohlen und sie nach Slowenien überführt zu haben. Das Urteil gegen den Mann ist nicht rechtskräftig.

Kommentare (1)
gonde
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6
Lesenswert?

Berufung paßt eh. Urteil wird auf mind. 5 Jahre unbedingt erhöht

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