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Syrer in Klagenfurt vor Gericht"Ich war eine Kampfmaschine ohne politische Meinung"

Wegen terroristischer Vereinigung und Ausbildung für terroristische Zwecke in seiner Vergangenheit in Syrien muss sich ein Asylwerber vor einem Schöffensenat am Landesgericht Klagenfurt verantworten. Der Prozess wurde vertagt.

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Das Landesgericht wurde am Dienstag zum Hochsicherheitsbereich erklärt
Das Landesgericht wurde am Dienstag zum Hochsicherheitsbereich erklärt © Thomas Martinz
 

Turnschuhe, eine zerrissene Jeans, ein luftiges, cooles Hemd und eine moderne Frisur. Der 22-jährige Mann, der am Landesgericht Klagenfurt vor Richter Alfred Pasterk sitzt, unterscheidet sich äußerlich nicht von anderen jungen Männern. Aber vor dem Gebäude halten zwei schwer bewaffnete Polizisten Wache und vor dem Verhandlungssaal drei weitere. Der Asylwerber bezeichnet sich selbst als "Kampfmaschine", in Syrien gehörte er der terroristischen Vereinigung Al Hamza an und für terroristische Zwecke wurde er ausgebildet. Entsprechend lautet auch der Anklagevorwurf der Staatsanwaltschaft.

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