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Neue Regeln im Juni und JuliStart des Bergsommers: Corona bis auf die Gipfel im Rucksack

Drei-G-Regeln führen nach Einschätzungen des Alpenvereins zu einer besonderen Belastung in den Schutzhütten. Immer mehr Wanderer entdecken "Befreiung von gefühlter Enge der Corona-Bedingungen" in den Bergen. Ab 10. Juni und ab 1. Juli gelten neue Regeln.

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In den Bergen der Corona-Enge entfliehen © KK/Goldeck Bergbahnen
 

"Nach geraumer Zeit können wir den Bergsommer wie damals erleben. Wenn uns auch die 3Gs begleiten werden, sind doch die Wege ins Freie unser kostbarstes Gut und offene Hütten willkommene Gastlichkeit nach beglückenden Erlebnissen unterwegs", sagt Karl Selden (73) Vorsitzender Alpenvereinssektion Klagenfurt. Seit Jahren ist der Kommunikations- und Marketingexperte im In- und Ausland als Wanderer und Hochalpinist unterwegs, um die Natur in all ihrer Vielfalt und Schönheit aufzusaugen. Selden: "Nachgewiesen ist, dass Wandern der Gesundheit in höchstem Maße zuträglich ist, meist eine Befreiung von gefühlter Enge der Coronabedingungen bringt, soziale Kontakte in den Bergen eine besondere Qualität besitzen". Und Karl Selden hat einige wichtige Tipps zusammengestellt.

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