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Nach Drama im PiemontSeilbahn in Tarvis gibt Einblick ins Sicherheitssystem

Nach dem Unglück am Lago Maggiore fragen sich Viele, wie sicher die Seilbahn auf den Luschari in Tarvis ist. Lokalaugenschein beim beliebten Ausflugsziel der Kärntner.

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Loris Filippini, technischer Service-Leiter der Anlage Telecabina Monte Lussari, Iacopo Mestroni Verantwortlicher Berg-Infrastruktur-Investment PromoTurismoFVG-Gruppe und Alex Spaliviero, Direktor der Tarviser Schi-Anlagen
Loris Filippini, technischer Service-Leiter der Anlage Telecabina Monte Lussari, Iacopo Mestroni Verantwortlicher Berg-Infrastruktur-Investment PromoTurismoFVG-Gruppe und Alex Spaliviero, Direktor der Tarviser Schi-Anlagen © KLZ/Schild
 

Bei durchwachsenem Wetter startete die Tarviser Seilbahn auf den Luschari in ihre Sommersaison. Rund 50 Passagiere, darunter auch einige Kärntner, nutzten am Samstag die Möglichkeit zur ersten Auffahrt mit der Telecabina Monte Lussari in das noch immer verschneite Bergdorf. Tage nach dem Seilbahn-Absturz im Piemont mit mehreren Toten verflüchtigen sich sicherheitstechnische Bedenken in der für acht Personen zugelassenen Kabine bei der Bergfahrt bald. Noch schneller, wenn der Techniker mitfährt und alles erklärt. „Der Unterschied beginnt schon beim System. Wir haben nicht zwei Kabinen, die mit mehreren Seilen auf und ab gezogen werden. Wir haben im Winter 90 und im Sommer 45 Kabinen, die auf dem Seil fix verankert sind. Die Kabinen werden auf dem Seil im Kreis geführt“, erklärt Loris Filippini, technischer Service-Leiter der Anlage. Er ist einer der drei für die Sicherheit der Tarviser Anlage Verantwortlichen.

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