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VerhandlungsrundeSpannung bis zuletzt, wer Präsident im Gemeindebund wird

Finale Verhandlungen am Montag zwischen SPÖ, ÖVP und FPÖ, wer Gemeindebund-Präsident wird. Rote Abspaltung als Exitstrategie, die aber keiner will. SPÖ-Präsident Vallant will im Amt bleiben.

Günther Vallant (SPÖ) will Gemeindebund-Präsident bleiben
Günther Vallant (SPÖ) will Gemeindebund-Präsident bleiben © KK/Gemeindebund
 

So brisant wie noch nie in Kärnten ist diesmal nach den Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen die Frage, wer Gemeindebund-Präsident, also Chef der Interessenvertretung, wird. Bis jetzt war es gelebte Praxis, dass die stärkste Bürgermeisterpartei das Vorschlagsrecht hatte. So stellte die SPÖ die Präsidenten. Günther Vallant (SPÖ) ist derzeit im Amt und will es bleiben. „Weil die SPÖ immer noch die meisten Bürgermeister und Gemeindemandatare hat“. Diesmal stellte aber auch die ÖVP mit Zugewinnen und als zweitstärkste Bürgermeisterpartei den Anspruch auf den Präsidentensessel, für den Christian Poglitsch genannt wurde. Die FPÖ mit Vizepräsident Max Linder würde so zum Zünglein an der Waage. Hoch brisant waren Verhandlungsrunden in den letzten Wochen. Verschiedenste Varianten kursierten.

Kommentare (2)
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GordonKelz
0
2
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Um die Gemeinden beim Abkapseln der...

Bürger von den Geschehnissen in den Gemeinden zu unterstützen!
Gordon

walterkaernten
2
9
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gemeindebund kosten

Frage :

1.
Hat jemand eine info was der GEMEINDEBUND kostet ?

2.
Die BEZIRKE sind die unmittelbare ansprechpartner von gemeinden

3.
Das LAND ist die übergeordnete stelle

Frage:
Worzu benötigt es einen GEMEINDEBUND ?