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Mehr Transparenz nötigLiegen gebliebene und verschwundene Dosen schaffen kein Vertrauen in das Kärntner Impfprogramm

Auf den ersten Blick läuft das Impfprogramm in Kärnten ganz gut. Das intransparente System sorgt aber für Unverständnis. Ein Kommentar.

© (c) Kleine Zeitung
 

Leicht haben es die Impfkoordinatoren nicht. Bei ihren Planungen müssen sie sich weiterhangeln, weil oft nicht klar ist, wie viel Impfstoff pro Woche genau ins Land kommt. Flexibilität ist gefragt – bei ihnen und den Impfwilligen. Auf den ersten Blick läuft es mit den Covid-19-Impfungen ganz gut. Rund ein Viertel der Kärntnerinnen und Kärntner über 18 Jahre hat zumindest eine Erstimpfung erhalten. Bei vielen klappen Anmelde- und Impfprozedere einwandfrei.

Kommentare (3)
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NaMa
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Impfstrategie geändert

Kontaktpersonen von Schwangeren welche ursprünglich in Phase 2 geimpft hätten werden sollen, werden laut Auskunft vom Land auch nicht mehr priorisiert behandelt. Schwangere Frauen sind für das Land Kärnten offenbar keinem besonderen Risiko ausgesetzt.

hel80ingrid
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Geimpft

werden zur Zeit bei manchen Hausärzten jene Personen, die sich aktiv um eine Impfung bemühen. Dh es werden sehr wohl bereits auch unter 65jährige, die keiner Risikogruppe angehören geimpft.

gonde
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Ein besonderes Ärgernis sind diejenigen, die einfach unentschuldigt fernbleiben!

Diese sollte man dann ganz Schluß neu einreihen (also im Herbst) und auch publik machen - als Abschreckung.