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Windpark BärofenNach Ja der Regierung kündigt sich rechtlich starker Gegenwind an

Gegen den positiven Bescheid nach dem UVP-Verfahren ist mit einer Flut von Beschwerden beim Bundesverwaltungsgericht zu rechnen.

UVP Windrad-Projekt Baeroefen Frantschach Oktober 2020
Der Widerstand gegen Windräder auf der Koralpe ist lange noch nicht zu Ende © Markus Traussnig
 

Wie erwartet, hat die Kärntner Landesregierung Mittwoch dem nach dem UVP-Verfahren vorliegenden Antrag auf Genehmigung des Windparkes Bärofen auf der Koralpe stattgegeben. Dies trotz massiver Einwände von Umweltorganisationen und Bürgerinitiativen. Vor Kurzem hatte auch noch die Arge der Alpinen Vereine sich mit einem flammenden Appell gegen das Projekt bei der Landespolitik zu Wort gemeldet. Von dort hieß es nach dem positiven Bescheid, es sei keine politische Entscheidung gewesen, man sei nach dem UVP-Verfahren bundesgesetzlichen Bestimmungen gefolgt.

Kommentare (7)
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Landbomeranze
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Würde gerne wissen, wer von den Einspruchwerbern für

Maßnahmen gegen Klimawandel mittels Alternativenergien ist. Aber bitte nicht bei mir und bitte bei den anderen.

dude
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Es wird immer so hingestellt,

.... als wäre die Windenergie die EINZIGE nachhaltige Energieform. Auch Wasserkraft ist erneuerbare Energie. Eine sehr gute sogar und in der Form der Pumpspeicherkraftwerke sogar die beste. In Kärnten sind wir diesbezüglich schon sehr gut aufgestellt und sollten diesen Ausbau weiterdenken! Das Forstseekraftwerk stört keinen, ebensowenig das Sobothkraftwerk. Stauseen zur Freizeitnutzung ist der allgemeine Mehrwert dieser Cash-cows für die Stromerzeuger.
Solarenergie hat auch noch enormes Potential in Kärnten!
Wozu auf unseren windarmen Hügeln Windparks errichten? Ach ja, um Förderungen zu generieren...

esoterl
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Windparks

Die Hauptbetreiber sollten sich lieber mit ihren Fideln beschäftigen und nicht glauben, entscheiden zu müssen, ob ein Windpark gesünder ist als ein Atomkraftwerk!!! Denn das ist die Alternative!!! Also bitte: musizieren und nicht mit der Gesundheit der Menschen spielen!!!!!

wjs13
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Noch was

Das mindeste an Demokratie bei diesem Verfahren wäre eine Volksbefragung im Bezirk Wolfsberg. Wenn die Wolfsberger dafür sind sollen die Riesenfloder errichtete werden, wqenn nicht dann nicht.

wjs13
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Wieso sagt uns die Kleine nichts

über das Abstimmungsergebnis. Wir haben das Recht zu erfahren, welche Parteien dafür und welche dagegen waren.

LaPantera69
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Das einzige, was bei diesem Projekt nachhaltig ist,...

... sind die Kontostände von Franz D. und der Betreiber

wjs13
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Den grünen Herrn Habsburg nicht vergessen

der kassiert als Verpächter nämlich auch kräftig.