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Kärntner Primar kritisiertMehr Corona-Patienten in Intensivbehandlung als angegeben

In Kärnten müssen zehn Patienten, die Corona überwunden haben, weiter intensivmedizinisch behandelt werden. Doch diese Zahl scheint bei den offiziellen Zahlen der Patienten auf Intensivstationen nicht auf. Primarius Likar fordert vom Bund, Zählweise anzupassen, weil das die Dramatik der Lage besser illustriere.

Primarius Rudolf Likar ist Intensivkoordinator des Landes Kärnten
Primarius Rudolf Likar ist Intensivkoordinator des Landes Kärnten © (c) Juergen Fuchs
 

Während in Wien die Zahlen der Corona-Patienten auf Intensivstationen für Probleme sorgen, sind sie in Kärnten nach wie vor stabil. 13 sind es aktuell und die kritische Zahl von über 20 Schwererkrankten, die im Pandemie-Bekämpfungsplan die Phase 2 einläuten würde, wurde heuer noch nie erreicht.

Kommentare (3)
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Kaiserfisch
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Richtig zählen

Ein Jahr nach Beginn der Pandemie kommt der leitende Corona Beauftragte des Landes Kärnten dahinter, dass er die Corona intensiv Patienten in seinem Krankenhaus falsch zählt. Grandiose Leistung.

fwf
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Zählweise

Man kann natürlich die Zählweise solange anpassen, bis die Zahlen stimmen. Das gilt auch für die Tests. Je mehr Symptomfreie man testet, desto mehr positive (falsche) Ergebnisse bekommt man, die man dann wunderbar dem "Katastrophenscenario" zurechnen kann.

GordonKelz
9
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Man findet immer Wege die Menschen....

...zu belügen..?! Auch wenn es völlig unsinnig
erscheint. Ist die Politik schon so gepoolt
immer zuerst zur Lüge zu greifen.....
Gordon Kelz