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Kärntner des TagesJosef Fradler macht sich für Tierwohl stark

Josef Fradler will als Obmann des Vereins für nachhaltige Tierhaltung Österreich „Tierwohlpakt“ umsetzen.

Josef Fradler (40) und seine Stierkälber, die sich trotz großem Platzangebot neugierig um ihn scharen
Josef Fradler (40) und seine Stierkälber, die sich trotz großem Platzangebot neugierig um ihn scharen © KLZ/Markus Traussnig
 

Erst zwei Monate alt sind die zutraulichen Kälber, die am wunderschön gelegenen Hof mit Milch aufgezogen und dann sanft entwöhnt werden. Die achtmonatigen Fleckvieh-Einsteller, die derzeit eine winterliche Lockenpracht tragen, sind so friedlich, dass man kaum glaubt, dass sie junge Stiere sind. „Das liegt an ausgewogener Fütterung, großzügigem Platzangebot, Ruhepausen und Haltung auf Strohmatratzen“, erklärt Josef Fradler jun. (40), Rindermäster in Möderndorf am Zollfeld, für den der „Tierwohlpakt“ zum Ausbau von Tierwohl und Lebensmittelstandards einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung der heimischen Nutztierbranche darstellt.

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