Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Tragödie zu AllerheiligenJunger Mann starb bei Autounfall: Alkolenkerin angeklagt

Bei Verkehrsunfall neben Friedhof in Rosegg kam ein junger Kärntner ums Leben. Alkoholisierte Lenkerin war auf linke Fahrbahn geraten und stieß frontal gegen Pkw. Prozess wegen grob fahrlässiger Tötung.

An dieser Stelle in Rosegg kam es zur Tragödie: „Stunden nach Unfall noch über ein Promille Alkohol im Blut“
An dieser Stelle in Rosegg kam es zur Tragödie: „Stunden nach Unfall noch über ein Promille Alkohol im Blut“ © Hermann Sobe
 

Ein tödlicher Verkehrsunfall, der vergangenes Jahr zu Allerheiligen passierte, sorgte nicht nur in der Gemeinde Rosegg für Betroffenheit: Dort kam es neben dem Ortsfriedhof zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos. Eine 31-jährige Lenkerin war auf die linke Seite geraten und gegen ein entgegenkommendes Auto gefahren. Ein junger Kärntner, der bei ihr im Auto saß, starb. Er wurde nur 24 Jahre alt. Ein weiterer Beifahrer (22) wurde schwer verletzt. Auch die entgegenkommende Lenkerin (59) erlitt schwere Verletzungen. Diese Unfall-Tragödie hat jetzt strafrechtliche Folgen.

Kommentare (2)
Kommentieren
Quack9020
4
18
Lesenswert?

Unnötig

Sind diese Prozesse, so lange der Strafrahmen nicht angehoben wird.

Wenn man das Archiv der KLZ bemüht, werden solche Lenker immer sehr milde bestraft mit wenigen Monaten auf Bewährung und Geldstrafen.

Wer sich alkoholisiert ans Steuer setzt sollte als Vorsatz Täter angeklagt werden.

Mindeststrafe ein Jahr Haft ohne Bewährung. Im Wiederholungsfall 3 Jahre Mindeststrafe.

Wo liegt hier die Rechtfertigung für Fahrlässigkeit?

sune
3
16
Lesenswert?

3 Jahre Haft

Ist hier noch immer zu wenig. Für mich sollte die Mindeststrafe 10 Jahre sein.