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Auf Online-PlattformSo forschte ein Kärntner Polizist einen russischen Großbetrüger aus

Michael Bürger enttarnte ein kriminelles Phantom: Ehemaliger Schönheitskönig aus Russland hat in drei Monaten mindestens 150.000 Euro ergaunert. Es gibt rund 60 Opfer.

Michael Bürger
Michael Bürger © KLZ/Markus Traussnig
 

Am Anfang war ein Thermomix. Eine Kärntnerin wollte das Küchengerät auf der Online-Plattform "willhaben" kaufen. Um rund 700 Euro, deutlich günstiger als der übliche Kaufpreis. Nichts am Anbieter schien verdächtig: Adresse in Österreich, Konto bei österreichischer Bank, Name klang "österreichisch", die schriftliche Unterhaltung in perfektem Deutsch, dazu ein Foto des Personalausweises.

Kommentare (3)
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gonde
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€ 700.- sind rund ATS 10.000.-. Daran krankt es, es sind ja "nur" € 700.-!

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GordonKelz
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Wir bräuchten...

..ganz viele MICHAELS...in unseren Reihen..!
Gratulation
Gordon

Peterkarl Moscher
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Super

Spitzen Beamter, Hut ab hinter dieser Arbeit und dem Ergebnis steckt
nicht nur viel Zeitaufwand sondern Qualität. Herzlichen Glückwunsch !