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In StörungszonenDrei neue Erdbebenmessstationen in Kärnten errichtet

Die Messgeräte wurden im Zuge eines grenzüberschreitenden Projektes in Gurk, Villach und Kötschach-Mauthen installiert. Geräte tasten 100 Mal in der Sekunde die Bodenbewegungen ab.

Neue Messstation im Keller des Gemeindeamtes von Gurk
Neue Messstation im Keller des Gemeindeamtes von Gurk © KK/ZAMG
 

In Kärnten werden im Jahr circa alle zwei Monate Erdbeben gespürt. In den meisten Fällen liegt das Epizentrum südlich der Grenze. Registriert werden die Beben vom Österreichischen Erdbebenwarndienst, der bei der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (Zamg) beheimatet ist, und der ein seismisches Messnetz betreibt.

Kommentare (1)
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Wenn es in den Kellern in unseren Gemeinden in Kärnten ...


... so "ausschaut", wie angeblich im Gemeindeamt von Gurk (Bild) - dann stellt sich die Frage:
- Was genau, machen die Gemeinde mit unseren Steuergeldern?