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Rechtsstreit zu EndeNach Kopfsprung gelähmt: Versicherung zahlte

Bei einem Feuerwehrausflug machte ein Kärntner einen Kopfsprung ins Wasser und ist seit dem vom Hals abwärts gelähmt. Nach einem langwierigen Rechtsstreit zahlte die Versicherung nun eine Entschädigung.

Ein junger Kärntner Feuerwehrmann ist seit einem Badeunfall im Sommer 2015 vom Hals abwärts gelähmt.
Ein junger Kärntner Feuerwehrmann ist seit einem Badeunfall im Sommer 2015 vom Hals abwärts gelähmt. © KLZ/Weichselbraun
 

Ein jahrelanger und fast aussichtsloser Rechtsstreit nahm heuer eine überraschende Wende. Ein junger Kärntner Feuerwehrmann ist seit einem Badeunfall im Sommer 2015 vom Hals abwärts gelähmt. Jetzt konnte sich der knapp 30-Jährige mit seiner Unfallversicherung einigen - er bekam eine finanzielle Entschädigung, bestätigt Anwalt Franz Oberlercher.

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