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Regierungs-HalbzeitAn manchen Zielen halten SP-VP in Kärnten trotz Corona fest

Bis zur Corona-Pandemie sei die Entwicklung Kärntens sehr gut gelaufen, bilanzieren LH Kaiser und LR Gruber zur Regierungs-Halbzeit. Mit Corona muss es neue Schwerpunkte für Investitionen geben.

Können als Koalitionspartner gut miteinander: LR Gruber, LH Kaiser
Können als Koalitionspartner gut miteinander: LR Gruber, LH Kaiser © KK/Gerd
 

57 Regierungssitzungen mit 1728 Beschlüssen, sieben Sitzungen mit den Sozialpartnern, 104 Sitzungen des Corona-Koordinierungsgremiums: Das ist die in Zahlen gegossene Halbzeit-Bilanz, die Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) und Martin Gruber (ÖVP) Donnerstag über ihre rot-türkise Regierungskoalition zogen. Die klimatische Bilanz der beiden völlig unterschiedlichen Politiker-Persönlichkeiten: "Auf menschlicher und politischer Ebene" sei es eine ruhige Regierungsführung, dankte Kaiser Gruber, um später einen Einblick hinter die rot-türkisen Kulissen zu gewähren: "Wir streiten auch heftig. Aber hinter verschlossenen Türen." Denn es seien zwei ideologisch verschiedene Parteien. "Es gibt keine Risse. Es gibt unterschiedliche Zugänge, wie man ein Ziel erreicht", betonte Gruber. "Doch unser Ziel ist es, Kärnten weiter zu entwickeln", sagten beide einhellig.  

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