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Krebspatientin starbHeilpraktiker neuerlich vor Gericht

Anklage wegen vorsätzlicher Körperverletzung. Die Hinterbliebenen der Kärntnerin warten seit Jahren auf Entscheidung.

Kärntnerin ließ sich von Heilpraktiker behandeln
Kärntnerin ließ sich von Heilpraktiker behandeln © Aycatcher - stock.adobe.com
 

Eine krebskranke Kärntnerin ließ sich jahrelang von einem Heilpraktiker behandeln. Im Jahr 2013 starb die Frau – mit Mitte 40 – an Brustkrebs. Sie hinterließ eine schulpflichtige Tochter und ihren Ehemann. Der Heilpraktiker aus Deutschland wurde 2015 angeklagt und in weiterer Folge wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Der Schuldspruch wurde ein Jahr später aufgehoben. Doch nun fällte das Oberste Bayerische Landesgericht wieder eine neue Entscheidung in der tragischen Causa: Der Fall des Heilpraktikers muss noch einmal vor Gericht verhandelt werden.

Kommentare (4)

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beatl
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Heilpraktiker sind

Kurpfuscher

bimsi1
13
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Jeder Mensch soll sich diese Ärzte oder Heilpraktiker aussuchen, zu dene er Vertrauen hat.

Jetzt wird einem Heilpraktiker die Schuld gegeben, dass eine Patientin gestorben ist - vielleicht sind die Vorwürfe richtig.
Interessant ist nur, dass auch durch Behandlungen von Ärzten Menschen sterben. Und jeses Medikament hat natürlich auch Nebenwirkungen - Lesen Sie bitte den Beipacktext oder fragen Sie Ihren Apotheker.

mga1974
9
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“Heilpraktik”

... gehört verboten (solche charlatans). Warum gibt es überhaupt und sogar öffentlich angebotene Schulungen für solche „Berufe“ ???

esoterl
3
16
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Wenn schon

dann bitte SCHARLATANE 😉!!!!!!